Strickwesten sind im Frühling und Herbst ein gängiger Kleidungsstil. Sie sind bequem und warm zu tragen und passen gut zu anderen Kleidungsstücken. Aus welchem Material bestehen Strickwesten? Das übliche Material für Strickwesten besteht aus Naturfasern, Chemiefasern, Nylon, Kaninchenfell usw. Verschiedene Stoffe von Strickwesten haben unterschiedliche Eigenschaften. Ab welchem Grad ist eine Strickweste zum Tragen geeignet? Hier erfahren Sie mehr.
Eine Strickweste, die für wie viele Grad geeignet ist
Die Strickweste eignet sich eher bei Temperaturen über 20 Grad. Trägt man darunter Samt, mit warmer Kleidung, dann sind Strickwesten auch bei etwa 10 bis 15 Grad erhältlich.
Bei normaler Dicke der Strickweste können Sie diese im Allgemeinen bei etwa 15 Grad tragen. Da die Strickweste keine Ärmel hat, muss sie mit der anderen Kleidung darin übereinstimmen.
Die Passform der Strickweste hängt von der Dicke der Kleidung und der Temperatur ab. Tragen Sie beispielsweise eine dünne Hose oder ein Hemd. Bei kälteren Temperaturen, beispielsweise bei minus 10 Grad, sollten Sie, insbesondere bei schwangeren Frauen, einen Pullover oder eine Strickweste tragen. Tragen Sie darüber eine warme Baumwoll- oder Daunenjacke.
Viele Menschen ziehen Pullover oder Strickwesten vor, aber bei der Auswahl solcher Kleidungsstücke müssen Sie auf das Material achten. Wählen Sie keine zu harten Stoffe, um Hautschäden zu vermeiden, und keine Stoffe, die aus den Haaren fallen, um Allergien vorzubeugen.
Erinnern Sie schwangere Frauen außerdem daran, Strickwesten zu tragen. Tragen Sie diese am besten nicht direkt auf der Haut. Sie können einen Herbstmantel oder etwas Ähnliches darunter tragen, um viele Unfälle zu vermeiden.
Zweitens, was ist der Strickwestenstoff
Bei Strickwesten werden verschiedene Rohstoffe und Garnsorten mit Stricknadeln zu Strickwaren verarbeitet. Die Weste hat eine weiche, knitterfreie und atmungsaktive Textur, ist dehnbar und elastisch und somit angenehm zu tragen. Der Stil wird in Strickjacken und Pullover unterteilt.
Strickwesten können je nach Material in Naturfasern (Wolle, Kaninchenhaar, Kamelhaar, Kaschmir, Baumwolle, Hanf usw.) und chemische Faserzusammensetzungen (Viskose, Viskose, Nylon, Polyester, Acryl usw.) unterteilt werden.
1. Natürliche Inhaltsstoffe: Wolle (Anteil unter 30 %), Kaschmir (30 %), Kaninchenwolle, Baumwolle usw.
a) Westen aus Wollmischungen haben im Allgemeinen klare Nähte, die Oberfläche ist sauber, das Fett ist ausreichend leicht, die Farbe ist hell, sie fühlen sich reich und elastisch an, sind jedoch nicht verschleißfest und anfällig für Insekten und Schimmel.
b) Strickwestenstoffe mit Kaschmirmischungen sind teurer als gewöhnliche Mischprodukte. Besonders weißer Kaschmir ist am besten geeignet, da er elastisch ist und Feuchtigkeit besser aufnimmt als Wolle, dünn und leicht, weich und glatt, warm und temperaturbeständig ist, aber leicht pillt und die Tragbarkeit nicht so gut ist wie bei gewöhnlichen Strickstoffen.
c) Kaninchenwolle hat eine glänzende Farbe, ist weich und flauschig, warm und hat eine glatte Oberfläche. Menschen mit einer Wollallergie reagieren im Allgemeinen nicht allergisch auf Kaninchenwolle und der Preis ist angemessen, aber die Faserkräuselung ist geringer und die Festigkeit geringer.
d) Baumwolle ist atmungsaktiv und schweißabsorbierend, bequem und weich, warm, antistatisch, aber wenig elastisch, läuft leicht ein und verformt sich, knittert leicht und wird leicht feucht. Strickwesten mit den oben genannten natürlichen Inhaltsstoffen können aus Mischungen mit Baumwolle, Viskosefasern und anderen bequemen Produkten ausgewählt werden.
2. Zusammensetzung der chemischen Fasern: (Nylon, Polyester, Acryl, Viskosefaser) usw.
a) Nylon ist an der Oberseite aller Fasern verschleißfest; Polyester ist elastisch, hat jedoch eine schlechte Feuchtigkeitsaufnahme und -durchlässigkeit, ist anfällig für statische Elektrizität, neigt leicht zur Pillingbildung, altert leicht und Nylon verformt sich leicht.
b) Viskosefasern sind hinsichtlich Feuchtigkeitsaufnahme und -durchlässigkeit die besten Chemiefasern, knittern und brechen jedoch leicht. Acryl ist der Rohstoff für Kunstwolle. Die Faseroberseite ist lichtbeständig und weist die gleichen Eigenschaften wie Wolle auf: weich, bauschig, warm, lichtbeständig, antibakteriell, leuchtend und insektenresistent. Allerdings sind sie atmungsaktiv und feuchtigkeitsabsorbierend. Die oben genannten Chemiefaserkomponenten eignen sich hauptsächlich für Oberbekleidung. Von hautnah getragenen Fasern sollte man besser Abstand nehmen.


